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Gottesdienst zum Buß-Bettag

 

18. November 2026 20.00 Uhr

Die Wochentagsgottesdienste finden in vielen Gemeinden wegen des Buß- und Bettags am Mittwochabend zu den gewohnten Uhrzeiten um 19.30 oder 20 Uhr statt. Ob und wann ein Gottesdienst stattfindet, ist den örtlichen Internetseiten zu entnehmen.

Der historische Buß- und Bettag

 

Der Buß- und Bettag in Deutschland ist ein traditioneller Feiertag aus dem protestantischen Bereich, der auf Notzeiten zurückgeht. Im Lauf der Geschichte wurden Buß- und Bettage immer wieder aus aktuellem Anlass angesetzt. Angesichts von Notständen und Gefahren wurde die Bevölkerung zu Umkehr und Gebet aufgerufen.

 

Seit Ende des 19. Jahrhunderts wird ein allgemeiner Buß- und Bettag am Mittwoch vor dem Ewigkeitssonntag, dem letzten Sonntag des Kirchenjahres, begangen, also vor dem ersten Adventssonntag beziehungsweise am Mittwoch vor dem 23. November.

Bedeutung von Buße

 

Das Wort „Buße“ lässt in manchen Regionen des deutschen Sprachraums unzutreffende Assoziationen aufkommen. Es geht bei diesem Tag nicht um Büßen für begangene Vergehen im Sinne von „bestraft werden“, sondern um eine Buße im religiösen Sinne, also um Reue für begangene Sünden und eine Besinnung auf den Gottesglauben, also eine Haltungsänderung.

 

Als gesetzlicher Feiertag in Deutschland wurde der Buß- und Bettag mit Wirkung ab 1995 (außer in Sachsen) abgeschafft. Da der Tag weiterhin kirchlicher Feiertag ist, sind in manchen Bundesländern Tanzveranstaltungen verboten, teilweise auch der Betrieb von Glücksspiel.

Gottesdienste am Abend

 

Wo der Buß- und Bettag kein gesetzlicher Feiertag mehr ist, finden die Gottesdienste zum Buß- und Bettag in der Neuapostolischen Kirche in der Regel am Abend des Tages statt. Im Gesangbuch der Neuapostolischen Kirche findet sich eine eigene Rubrik "Buße" mit Liedern für den Buß- und Bettag.

Bedeutung des Feiertags

Die Wochentagsgottesdienste finden in vielen Gemeinden wegen des Buß- und Bettags am Mittwochabend zu den gewohnten Uhrzeiten um 19.30 oder 20 Uhr statt. Ob und wann ein Gottesdienst stattfindet, ist den örtlichen Internetseiten zu entnehmen.

Der historische Buß- und Bettag

 

Der Buß- und Bettag in Deutschland ist ein traditioneller Feiertag aus dem protestantischen Bereich, der auf Notzeiten zurückgeht. Im Lauf der Geschichte wurden Buß- und Bettage immer wieder aus aktuellem Anlass angesetzt. Angesichts von Notständen und Gefahren wurde die Bevölkerung zu Umkehr und Gebet aufgerufen.

 

Seit Ende des 19. Jahrhunderts wird ein allgemeiner Buß- und Bettag am Mittwoch vor dem Ewigkeitssonntag, dem letzten Sonntag des Kirchenjahres, begangen, also vor dem ersten Adventssonntag beziehungsweise am Mittwoch vor dem 23. November.

Bedeutung von Buße

 

Das Wort „Buße“ lässt in manchen Regionen des deutschen Sprachraums unzutreffende Assoziationen aufkommen. Es geht bei diesem Tag nicht um Büßen für begangene Vergehen im Sinne von „bestraft werden“, sondern um eine Buße im religiösen Sinne, also um Reue für begangene Sünden und eine Besinnung auf den Gottesglauben, also eine Haltungsänderung.

 

Als gesetzlicher Feiertag in Deutschland wurde der Buß- und Bettag mit Wirkung ab 1995 (außer in Sachsen) abgeschafft. Da der Tag weiterhin kirchlicher Feiertag ist, sind in manchen Bundesländern Tanzveranstaltungen verboten, teilweise auch der Betrieb von Glücksspiel.

Gottesdienste am Abend

 

Wo der Buß- und Bettag kein gesetzlicher Feiertag mehr ist, finden die Gottesdienste zum Buß- und Bettag in der Neuapostolischen Kirche in der Regel am Abend des Tages statt. Im Gesangbuch der Neuapostolischen Kirche findet sich eine eigene Rubrik "Buße" mit Liedern für den Buß- und Bettag.

Bedeutung des Feiertags

Die Wochentagsgottesdienste finden in vielen Gemeinden wegen des Buß- und Bettags am Mittwochabend zu den gewohnten Uhrzeiten um 19.30 oder 20 Uhr statt. Ob und wann ein Gottesdienst stattfindet, ist den örtlichen Internetseiten zu entnehmen.

Der historische Buß- und Bettag

 

Der Buß- und Bettag in Deutschland ist ein traditioneller Feiertag aus dem protestantischen Bereich, der auf Notzeiten zurückgeht. Im Lauf der Geschichte wurden Buß- und Bettage immer wieder aus aktuellem Anlass angesetzt. Angesichts von Notständen und Gefahren wurde die Bevölkerung zu Umkehr und Gebet aufgerufen.

 

Seit Ende des 19. Jahrhunderts wird ein allgemeiner Buß- und Bettag am Mittwoch vor dem Ewigkeitssonntag, dem letzten Sonntag des Kirchenjahres, begangen, also vor dem ersten Adventssonntag beziehungsweise am Mittwoch vor dem 23. November.

Bedeutung von Buße

 

Das Wort „Buße“ lässt in manchen Regionen des deutschen Sprachraums unzutreffende Assoziationen aufkommen. Es geht bei diesem Tag nicht um Büßen für begangene Vergehen im Sinne von „bestraft werden“, sondern um eine Buße im religiösen Sinne, also um Reue für begangene Sünden und eine Besinnung auf den Gottesglauben, also eine Haltungsänderung.

 

Als gesetzlicher Feiertag in Deutschland wurde der Buß- und Bettag mit Wirkung ab 1995 (außer in Sachsen) abgeschafft. Da der Tag weiterhin kirchlicher Feiertag ist, sind in manchen Bundesländern Tanzveranstaltungen verboten, teilweise auch der Betrieb von Glücksspiel.

Gottesdienste am Abend

 

Wo der Buß- und Bettag kein gesetzlicher Feiertag mehr ist, finden die Gottesdienste zum Buß- und Bettag in der Neuapostolischen Kirche in der Regel am Abend des Tages statt. Im Gesangbuch der Neuapostolischen Kirche findet sich eine eigene Rubrik "Buße" mit Liedern für den Buß- und Bettag.

Bedeutung des Feiertags

Die Wochentagsgottesdienste finden in vielen Gemeinden wegen des Buß- und Bettags am Mittwochabend zu den gewohnten Uhrzeiten um 19.30 oder 20 Uhr statt. Ob und wann ein Gottesdienst stattfindet, ist den örtlichen Internetseiten zu entnehmen.

Der historische Buß- und Bettag

 

Der Buß- und Bettag in Deutschland ist ein traditioneller Feiertag aus dem protestantischen Bereich, der auf Notzeiten zurückgeht. Im Lauf der Geschichte wurden Buß- und Bettage immer wieder aus aktuellem Anlass angesetzt. Angesichts von Notständen und Gefahren wurde die Bevölkerung zu Umkehr und Gebet aufgerufen.

 

Seit Ende des 19. Jahrhunderts wird ein allgemeiner Buß- und Bettag am Mittwoch vor dem Ewigkeitssonntag, dem letzten Sonntag des Kirchenjahres, begangen, also vor dem ersten Adventssonntag beziehungsweise am Mittwoch vor dem 23. November.

Bedeutung von Buße

 

Das Wort „Buße“ lässt in manchen Regionen des deutschen Sprachraums unzutreffende Assoziationen aufkommen. Es geht bei diesem Tag nicht um Büßen für begangene Vergehen im Sinne von „bestraft werden“, sondern um eine Buße im religiösen Sinne, also um Reue für begangene Sünden und eine Besinnung auf den Gottesglauben, also eine Haltungsänderung.

 

Als gesetzlicher Feiertag in Deutschland wurde der Buß- und Bettag mit Wirkung ab 1995 (außer in Sachsen) abgeschafft. Da der Tag weiterhin kirchlicher Feiertag ist, sind in manchen Bundesländern Tanzveranstaltungen verboten, teilweise auch der Betrieb von Glücksspiel.

Gottesdienste am Abend

 

Wo der Buß- und Bettag kein gesetzlicher Feiertag mehr ist, finden die Gottesdienste zum Buß- und Bettag in der Neuapostolischen Kirche in der Regel am Abend des Tages statt. Im Gesangbuch der Neuapostolischen Kirche findet sich eine eigene Rubrik "Buße" mit Liedern für den Buß- und Bettag.

Bedeutung des Feiertags

Die Wochentagsgottesdienste finden in vielen Gemeinden wegen des Buß- und Bettags am Mittwochabend zu den gewohnten Uhrzeiten um 19.30 oder 20 Uhr statt. Ob und wann ein Gottesdienst stattfindet, ist den örtlichen Internetseiten zu entnehmen.

Der historische Buß- und Bettag

 

Der Buß- und Bettag in Deutschland ist ein traditioneller Feiertag aus dem protestantischen Bereich, der auf Notzeiten zurückgeht. Im Lauf der Geschichte wurden Buß- und Bettage immer wieder aus aktuellem Anlass angesetzt. Angesichts von Notständen und Gefahren wurde die Bevölkerung zu Umkehr und Gebet aufgerufen.

 

Seit Ende des 19. Jahrhunderts wird ein allgemeiner Buß- und Bettag am Mittwoch vor dem Ewigkeitssonntag, dem letzten Sonntag des Kirchenjahres, begangen, also vor dem ersten Adventssonntag beziehungsweise am Mittwoch vor dem 23. November.

Bedeutung von Buße

 

Das Wort „Buße“ lässt in manchen Regionen des deutschen Sprachraums unzutreffende Assoziationen aufkommen. Es geht bei diesem Tag nicht um Büßen für begangene Vergehen im Sinne von „bestraft werden“, sondern um eine Buße im religiösen Sinne, also um Reue für begangene Sünden und eine Besinnung auf den Gottesglauben, also eine Haltungsänderung.

 

Als gesetzlicher Feiertag in Deutschland wurde der Buß- und Bettag mit Wirkung ab 1995 (außer in Sachsen) abgeschafft. Da der Tag weiterhin kirchlicher Feiertag ist, sind in manchen Bundesländern Tanzveranstaltungen verboten, teilweise auch der Betrieb von Glücksspiel.

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