Die Rechnung stimmt! Am 04.08.2024 hielt Apostel Gerd Kisselbach den Festgottesdienst in Eschwege. In diesem Gottesdienst erhielten zwei Ehepaare den Segen zu ihren Hochzeitsjubiläen, nämlich zur Diamant- (60 Jahre) und zur Rubinhochzeit (40 Jahre). Eingeladen waren die Gemeinden Waldkappel und Sontra.
Der Apostel diente mit dem Bibelwort aus Johannes 4, Vers 28-29:
Da ließ die Frau ihren Krug stehen und ging hin in die Stadt und spricht zu den Leuten:
Kommt, seht einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe, ob er nicht der Christus sei!
In seiner Predigt ging der Apostel ausführlich auf die Geschichte der Frau ein.
Bezirksältester Imhof unterstrich in seinem Predigtbeitrag nochmals das zuvor Gesagte.
Der Apostel nahm anschließend Bezug auf die Segnungen unseres Gottes. Er freute sich sehr auf den besonderen Festtag, an dem wir gemeinsam mit drei Gemeinden Gottesdienst feiern können und Gottes Wirken in den Sakramenten und seinen Segen erfahren dürfen. „Es ist selten, dass wir in einem Gottesdienst alle drei Sakramente erleben können. Umso mehr freue ich mich auf das Wirken des Heiligen Geistes in der Heiligen Wassertaufe, der Heiligen Versiegelung und dem Heiligen Abendmahl“, so der Apostel.
Nach dem gemeinsam gesprochenen Gebet "Unser Vater" und der anschließenden Sündenvergebung fand die Heilige Wassertaufe statt.
Die Eltern des jüngsten Gottesdienstbesuchers wurden an den Altar gerufen und erlebten die Taufhandlung und gleich anschließend die Heilige Versiegelung an ihrem Kind (Enkel und Urenkel der Jubelpaare),
Nachdem die Gemeinde gemeinsam Heiliges Abendmahl gefeiert hatte, leiteten die Söhne beider Paare mit dem Liedbeitrag:
„Herr weil uns fest hält deine starke Hand, vertraun wir still“
die Segensspendung zur Diamantenen und Rubinhochzeit für die beiden Jubelpaare Angelika und Karl-Heinz Klebe sowie Stefanie und Klaus-Peter Hugo. (Tochter und Schwiegersohn) ein.
Anhand eines mitgebrachten Imitats eines Diamanten und eines Rubins erläuterte der Apostel einige Facetten aus 60 bzw. 40 Ehejahren. Ohne Liebe und die damit verbundene Versöhnung nach Unstimmigkeiten sei es undenkbar, ein solches Ehejubiläum zu erreichen. Kinder und Enkel seien eine weitere schöne Facette dieser Edelsteine und bereicherten das Eheleben. Wie sich in einem geschliffenen Diamanten bzw. Rubin das Licht spiegele, so spiegele sich in dem Eheleben die Liebe Gottes und die Gnade Jesu Christi wieder, fasste Apostel Kisselbach seine Ausführungen zusammen.
Mit Gebet und Schlusssegen und dem vom Chor schwungvoll vorgetragenen Lied „Herr, Herr, wir danken dir“ endete der Festgottesdienst.
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