Am Sonntag, den 27. Oktober 2024 diente unser Apostel Gerd Kisselbach in der Kirche in Lauterbach, der Jugend des Bezirkes Hersfeld-Lauterbach. Grundlage für diesen Gottesdienst war das Wort aus der hl. Schrift, aus 2. Timotheus, Kapitel 3, Verse 14+15: "Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist; du weißt ja, von wem du gelernt hast und das du von Kind auf die hl. Schrift kennst, die dich unterweisen kann zur Seligkeit durch den Glauben an Jesus Christus." Die Kernbotschaft des Gottesdienstes - aber auch als eine Frage gedeutet, lautete: "die Heilige Schrift - dein täglicher Begleiter !?" Die heilige Schrift als eine Gebrauchsanweisung für das tägliche sehen - so der Apostel.
Die Gedanken aus Predigtteil sind aus dem Gedächtnis wiedergegen!
Liebe Jugend, ich freue mich sehr, dass wir hier in Lauterbach gemeinsam Gottesdienst feiern dürfen. Ich danke euch, dass ihr den Weg auf euch genommen habt, um aus Kassel, aus Eschwege, aus Korbach, um nur einige Beispiele zu nennen, nach hier zu kommen. Wir haben heute Nacht eine Stunde geschenkt bekommen. Der eine hat sie genutzt, bei dem anderen war sie ganz einfach
verflogen.
Ich möchte euch für euer Engagement danken. Es bewegt mich und ich bin auch ein wenig stolz darauf, einer Kirche anzugehören, in der sich junge Mitglieder einbringen und Kirche mitgestalten. Das macht mich glücklich. Ganz einfach danke dafür!
In einer Jugendstunde im Bezirk Offenbach haben wir uns mit einer Frage beschäftigt: Warum bin ich neuapostolisch? Ihr erinnert euch bestimmt noch an das letzte Mitdienen von Bischof Peter Johanning im Zentralgottesdienst im September. Dort hat er sieben Gründe genannt, warum wir neuapostolisch sind. In der Jugendstunde haben wir sehr schnell festgestellt, dass es noch etliche Punkte mehr gibt.
Wenn man sich die Frage pragmatisch anschaut, ist die Antwort darauf schnell und einfach für viele von uns gegeben: Weil es die Eltern für uns so entschieden haben!
Ich bin am 13. Juli geboren und schon 2 Wochen später haben mich meine Eltern an den Altar getragen und ich wurde getauft, wurde ein Christ. Gefragt hat mich damals niemand. Es lag also kein Entscheidungsprozess vor, bei dem eine Abwägung getroffen wurde. Die Eltern haben mich taufen lassen und einige Zeit später habe ich die Gabe Heiligen Geistes, das Sakrament der Heiligen Versiegelung empfangen. Damit gehörte ich der Kirche an.
So war das bei vielen von euch bestimmt auch. Man ist älter geworden und hat manches erlebt. Schönes, bestimmt auch Dinge, die uns nicht gefallen haben. Es gab Rückschläge, Enttäuschungen, ganz schwierige Lebensphasen. Möglicherweise waren wir auch mal an einem Punkt, wo wir uns die Frage stellten: Warum tue ich mir das an?
Jetzt schlage ich den Bogen zu unserem Bibelwort und zu Timotheus. Er war in ähnlicher Situation. In jungen Jahren wurde er Christ und von seiner Großmutter Lois und seiner Mutter Eunike im Glauben erzogen. Der junge Timotheus hatte offensichtlich auch eine schwierige Phase zu durchstehen. Davon hat Paulus gehört und stärkte ihn mit dem vorgelesenen Bibelwort.
Wir erleben Phasen, wo es schwierig wird – so wie bei Timotheus. Wir dürfen genauso wie er erleben, wie wir gestärkt werden. Diese Stärkung erfahren wir im Gottesdienst, in jedem Gebet und im
Beschäftigen mit der Heiligen Schrift, der Bibel. So gestärkt sind wir in der Lage, beim Herrn zu bleiben.
Ich bin sehr dankbar für euer Chorlied zum Beginn. Ihr habt davon gesungen; dass die erste Gemeinde beständig blieb in der Lehre der Apostel, der Gemeinschaft, dem Brotbrechen und dem
Gebet. Mir ist dabei ein Wort in die Seele gefallen: Aber!
Mit diesem aber wird zum Ausdruck gebracht, dass sich die Geschwister der ersten Gemeinde trotz der schwierigen Lebensverhältnisse dafür entschieden haben, beim Herrn zu bleiben! Warum war das so? Weil sie um das Ziel des Glaubens wussten. Sie hatten die Wiederkunft des Herrn Jesu im Herzen.
Dieses Glaubensziel haben wir auch und wollen es erreichen. Damit das gelingen kann, stärkt uns der Herr durch das Wort Gottes, wenn wir beten und wenn wir uns mit der Heiligen Schrift beschäftigen. Das Lesen in der Heiligen Schrift hilft uns, Gott mit in unser Leben zu nehmen.
Vor vielen Jahren war ich zu einem Familienbesuch bei einer Glaubensschwester. Wir hatten einen schönen Austausch über viele Themen des Lebens und über unseren Glauben, über Gott. Irgendwann fragte ich meine Schwester, ob sie denn auch eine Bibel hätte. Sie wurde ganz blass, stand auf und verließ das Zimmer. Es dauerte eine längere Zeit, bis sie zurückkam und die Bibel gefunden hatte. Darüber war sie sichtlich erleichtert. Allerdings hatte sich eine deutliche Staubschicht auf der Bibel gebildet. Sie war offensichtlich schon länger nicht mehr in Gebrauch.
Es ist gut wenn wir wissen, wo unsere Bibel ist! Eine Bibel in Reichweite kann uns dabei helfen, unser Leben mit Gott zu gestalten! Je mehr wir in der Bibel lesen, umso mehr verstehen wir Gottes Wege und Handeln. Wir kommen in Lebenssituationen, die uns Angst machen, wo wir nicht wissen, wie es weitergehen soll. In solchen Momenten dürft ihr gerne zur Bibel greifen und schauen, wie Menschen, die ähnliches erlebten, damit umgegangen sind. Eine meiner Lieblingsgeschichten in der Heiligen Schrift ist die von David und Goliath. Die hat mich schon immer begeistert. Was können wir daraus lernen? Egal wie riesig unsere Sorgen, unsere Probleme sind: Gott ist größer als jeder Riese!
Es gibt wunderschöne Psalmwörter, die uns stärken, die uns trösten können. Beim Beschäftigen mit der Heiligen Schrift erfahren wir, was Gott geschaffen hat, und vertiefen unsere Erkenntnis.
Im Biologieunterricht hatte ich eine 5, weil ich, als es um den Darwinismus ging, geschrieben hatte, dass alles von Gott so geschaffen wurde wie es ist. Heute weiß ich, dass sich Wissenschaft und Glaube nicht ausschließen, sondern ergänzen. Der Glaube sagt uns, dass Gott den Anstoß zu aller Entwicklung gab. Die Wissenschaft gibt Aufschluss darüber, wie sich die Entwicklung im Detail vollzogen hat.
Ihr Jugendlichen, nutzt die Möglichkeit, euch mit Gott zu beschäftigen. Wer das tut, erfüllt, was dem jungen Tobias als Rat mitgegeben wurde: „Dein Leben lang hab Gott vor Augen und im
Herzen“ (Tobias 4, Vers 6 alte Übersetzung – heute in Tobias 4, Vers 5: „Gedenke des Herrn mein Kind dein Leben lang).
Das Beschäftigen mit der Heiligen Schrift stärkt und festigt auch unsere Beziehung zum Herrn Jesus. Wenn wir die Bergpredigt lesen, wenn wir uns mit den Gleichnissen befassen, wird deutlich, was dem Herrn Jesus wichtig war und uns heute wichtig sein sollte.
Der Herr Jesus ruft in die Nachfolge. Er sagt, mach dies so und jenes so, so, wie ich es dir vorgelebt habe. Dabei denken wir bestimmt an den reichen Jüngling. Der Herr Jesus hat ihn aufgefordert, ihm nachzufolgen. Er tat es nicht. Der reiche Jüngling hat sicher davon gehört, dass dieser Jesus Kranke heilte, mit ganz wenigen Broten und Fischen viele Menschen sattgemacht hat. Er hat sicher auch davon gehört, dass er Wind und Wellen Einhalt gebieten konnte und er sogar Tote wieder lebendig machte. Trotz dieses Wissens erfüllte er nicht die Bitte des Herrn: Folge mir, bleib bei mir.
Möglicherweise haben wir uns darüber gewundert, warum er sich so entschieden hat. Wenn wir ehrlich mit uns sind, haben wir mit Sicherheit schon ganz ähnlich entschieden. An der einen und anderen Stelle sind wir nicht dem Herrn gefolgt.
Wir alle nutzen soziale Medien und folgen Personen, die uns interessieren. Mit dem Smartphone ganz einfach. Mancher folgt Gesundheitsthemen, bei anderen geht es um Sport, bei wieder anderen geht es um Autos. Ich könnte noch viele Beispiele anführen. Ich nutze sie auch und ich möchte unterstreichen, dass das vollkommen in Ordnung ist. Die, die in den sozialen Medien zur Nachfolge aufrufen tun dies, um für ihre Themen zu begeistern und damit auf die Lebensgestaltung anderer Einfluss zu nehmen.
Jesus Christus uns nicht in den sozialen Medien. Er lädt uns aber ein, ihm zu folgen. Jesus, der unsere Vergangenheit kennt, in der Gegenwart bei uns ist und uns eine Zukunft bereitet, möchte uns ein erfülltes Leben schenken. Durch die Nachfolge möchte er uns auf seine Wiederkunft vorbereiten. Die Wiederkunft Christi, die Herrlichkeit bei unserem himmlischen Vater können wir uns
überhaupt nicht vorstellen. Es war noch keiner dort und ist wieder zurückgekommen, der uns davon berichten könnte. Wir dürfen an die Wiederkunft Jesu glauben.
Der Glaube daran wird durch das Beschäftigen mit der Heiligen Schrift gestärkt. Nutzen wir die Möglichkeit, in der Bibel zu lesen, uns mit unserem Glauben zu beschäftigen. Sucht euch eine
Bibelübersetzung, die euch anspricht, mit der ihr gut zurechtkommt. Ich kann euch gar nicht sagen, wie viele Bibeln ich habe. Im Arbeitszimmer sind es etliche, ich habe auch eine im Auto und
selbstverständlich habe ich auch eine App.
Ich lade euch ein, euch mit der Bibel zu beschäftigen, darin zu lesen und so die Heilige Schrift und die damit verbundene Stärkung in euren Alltag einzubauen. Lasst uns unser Leben mit der Bibel gestalten!
Gedanken aus dem Predigtbeitrag von Pr. Natascha Wagner, Bezirk Kassel Korbach:
Liebe Jugend,
ich bin dankbar, dass ich von diesem Platz aus zu euch aufschauen kann, weil viele im Chor und Orchester mitwirken und daher auf der Empore sitzen. Ich möchte euch sagen, dass ich richtig
begeistert von euch bin, von dem was ihr in unserer Kirche tut und wie ihr es tut. Ihr nehmt die Dinge nicht einfach hin, ihr fragt nach, sucht nach Antworten.
Es mag komisch klingen, aber ich bin heute Morgen mit dem Gedanken an Quantenphysik aufgewacht. Warum? Ganz einfach. Nicht jeder kann damit etwas anfangen, man versteht sehr oft den Hintergrund nicht. Wen es interessiert, der wird jemanden fragen, der sich mit dem Thema gut auskennt.
Unser Apostel hat uns den Rat gegeben, mehr in der Bibel zu lesen. Ich muss sagen, an mancher Stelle ist sie gar nicht so leicht zu verstehen. Man liest an der einen Stelle dies, an einer anderen
Stelle etwas ganz anderes. Man unterhält sich mit jemandem darüber, dem es vielleicht genauso geht. Was machen wir dann? Aufhören in der Bibel zu lesen oder noch jemanden fragen, der uns
möglicherweise Antworten geben kann?
Lasst uns zum Jugendleiter, zum Priester, zum Vorsteher, zum Apostel gehen und unsere Fragen stellen. Für Amtsträger ergibt sich daraus die Aufgabe, sich vermehrt mit der Bibel zu beschäftigen. Dann haben wir die notwendige Sicherheit, um die Fragen beantworten zu können.
Gedanken aus dem Predigtbeitrag von Pr. Daniel Kopp, Bezirk Hersfeld-Lauterbach
Ihr Lieben Jugendlichen, ihr Lieben alle,
unter dem Dienen des Apostels hat sich der Gedanke an eine Gebrauchsanweisung in mir verfestigt. Die Heilige Schrift ist eine großartige Gebrauchsanweisung für unser Leben. Die Häufigkeit der Nutzung der Bibel bestimmt unser Verhältnis zu Gott und Jesus Christus. Je mehr, desto inniger. Lasst uns heute Nachmittag, wenn wir zu Hause sind, die Bibel zur Hand nehmen und darin lesen.
Mein Erlebnis bei einem Seelsorgebesuch war genau andersherum wie bei unserem Apostel. Die Bibel lag schon griffbereit und man sah deutlich, wie oft sie benutzt wurde. Es fehlten Seiten, andere waren eingerissen und es gab ganz viele Markierungen und Hinweise. Beim Anblick dieser Bibel wurde mir bewusst, dass es für mich noch viel Luft nach oben gibt, was die Nutzungshäufigkeit der Bibel angeht.
Beim Beschäftigen mit der Heiligen Schrift wird die Verlässlichkeit Gottes sehr deutlich. Eine
Geschichte begeistert mich sehr. Die der drei Männer im Feuerofen. Der König Nebukadnezzar hatte das Gebot erlassen, nur noch sein Bild anzubeten. Die drei Männer beteten weiter Gott an. Daraufhin sollten sie in den feurigen Ofen geworfen werden, was auch geschah. Der Herr war aber sichtbar mit den Männern, man konnte nämlich eine vierte Person im Ofen sehen und niemandem geschah ein Leid. Gott war gegenwärtig. Ein Beispiel dafür, dass Gott dir und mir helfen kann und will, wenn wir eine „heiße Phase“ in unserem Leben haben.
Von meinen Töchtern weiß ich, dass im Moment Freundebücher hoch im Kurs stehen. Man gibt diese, dem Freund oder der Freundin mit der Bitte, ein paar Daten von sich in das Buch zu schreiben. Die Heilige Schrift ist ein wunderbares Freundebuch. Jesus sagt uns: Ich bin dein Freund, ich bin für dich da. Um es in der Sprache der sozialen Medien zu beschreiben: Jesus likt dich!
Gedanken unseres Apostels zur Vorbereitung auf das Heilige Abendmahl
„Rosen, Tulpen, Nelken alle Blumen welken aber nur die eine nicht und die heißt Vergissmeinnicht“. Das war der Spruch, den ich immer in Freundebücher geschrieben habe – die gab es nämlich schon im letzten Jahrtausend......
Danke, lieber Priester Kopp, für den Hinweis heute nochmal in der Bibel zu lesen. Ich will den Rat gerne befolgen. Nehmen wir die Bibel ruhig zur Hand und schlagen sie auf. Der himmlische Vater
kann uns wunderbare Impulse geben.
Der Priester hat auch davon gesprochen, dass die Heilige Schrift eine Gebrauchsanweisung ist. Gebrauchsanweisungen kann man unterschiedlich nutzen. Die einen lesen sie bevor sie sich an den Aufbau des Schrankes machen. Die anderen lesen sie erst, wenn es gar nicht mehr anders geht, weil es einfach nicht funktioniert.
Die Heilige Schrift kann man genauso sehen. Man kann mit einem Impuls in eine Situation hineingehen. Manchmal ist es so, dass man etwas unschönes erlebt hat und dann eine Stärkung
benötigt. Auch dann kann man aus der Heiligen Schrift einen Impuls erhalten.
Am letzten Mittwoch lag die Bibel morgens aufgeschlagen auf dem Tisch. Vor mir lag Josua 1, Vers 9: "Habe ich dir nicht geboten: Sei getrost und unverzagt? Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der Herr, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst."
Der Bibeltext ist mit mir gegangen. Nicht, dass es mir an dem Tag besonders gut ergangen wäre, ganz im Gegenteil. Aber das Wort hat mir Sicherheit gegeben, weil Gott mir zugesagt hat, mit mir zu sein.
Auch heute dürfen wir wieder Vergebung erlangen und Heiliges Abendmahl feiern. Zur Vorbereitung möchte ich euch eine kleine Geschichte vorlesen: Zwei Freunde wanderten durch die Wüste. Während der Wanderung kam es jedoch zu einem Streit und der eine schlug dem anderen im Affekt ins Gesicht. Der Geschlagene war gekränkt. Ohne ein Wort zu sagen, kniete er nieder und schrieb folgende Worte in den Sand: „Heute hat mich mein bester Freund geschlagen!"
Sie setzten ihre Wanderung fort und kamen nach kurzer Zeit zu einer Oase. Dort beschlossen die beiden, ein Bad zu nehmen. Der Freund, der geschlagen worden war, blieb plötzlich im Schlamm
stecken und drohte zu ertrinken. Aber sein Freund rettete ihn buchstäblich in letzter Sekunde. Nachdem sich der Freund, der fast ertrunken war, wieder erholt hatte, nahm er einen Stein und ritzte
folgende Worte hinein: „Heute hat mein bester Freund mir das Leben gerettet!"
Der Freund, der den anderen erst geschlagen und dann gerettet hatte, fragte erstaunt: „Als ich dich verletzt hatte, hast du deinen Satz nur in den Sand geschrieben, aber nun ritzt du die Worte in einen Stein. Warum? " Dieser antwortete: „Wenn uns jemand gekränkt oder beleidigt hat, sollten wir es in den Sand schreiben, damit der Wind des Verzeihens es wieder auslöschen kann. Aber wenn jemand etwas tut,was für uns gut ist, dann können wir das in einen Stein verewigen, damit kein Wind es jemals auslöschen kann."
Wir kennen die Situation alle - gekränkt zu sein, weil wir enttäuscht wurden. Machen wir es so, wie der eine der Freunde: Schreiben wir es in den Sand, damit der Wind des Vergessens es wegblasen kann. Was uns aber gutgetan hat, wollen wir fest in uns behalten und in Stein ritzen. Wenn wir jetzt gleich Heiliges Abendmahl feiern, macht Jesus genau das. Er bläst mit seiner
Vergebungsbereitschaft das Schlechte weg und ritzt wieder neu in unsere Herzen: Ich bin dein bester Freund!
4. November 2024
Text:
Hans-Jürgen Röhr
Fotos:
Simon Kisselbach
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